Sommerlager 2022

Update 05.08.

 

Berichte der Gruppen
Wölflinge:
Am Tag nach der Anreise mussten wir erst unsere Sachen in den Rucksack packen. Danach haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht, bevor wir losgelaufen sind. Da hatten schon alle keine Lust mehr. Wir sind erstmal durch den Wald gelaufen und haben Babyfrösche gesehen, denn unser Zeil war Pollenzo. Wir sind gewandert und gewandert und haben viele Pausen gemacht. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt, eine hat einen Schlafplatz gesucht, die andere war einkaufen. Die Gruppe, die einen Schlafplatz finden sollte, ist erst einmal bisschen rumgelaufen. Der erste Mann, der gefragt wurde, meinte, es gäbe hier nichts zu schlafen, sondern erst in Bra, was erst unser nächstes Ziel war. 15 Minuten später fanden wir einen Mann, der Tennis spielte. Der Mann antwortete, dass wir in der Kirche schlafen können. Danach haben wir erstmal die Kirche gesucht. Als wir sie gefunden hatten, klingelten wir beim Pfarrer, der nebenan wohnte. Er war nicht da. Dafür stand auf dem Balkon eine Frau, dann antwortete Tabea, dass wir Pfadfinder sind und einen Schlafplatz suchen. Sie rief den Pfarrer an, dann dauerte es 20 Minuten bis die Antwort kam – wir dürfen in der Kirche schlafen. Der Pfarrer kam und lies uns rein. Die Einkaufsgruppe stieß 10 Minuten später dazu. Während die Leiter gekocht haben, durften die Kinder spielen und die Schlafplätze aufbauen. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße und Pesto. Vor dem Essen haben wir “uno-due-tres” mit einem geistig Behinderten gespielt, der ebenfalls in der Kirche wohnte. Nach dem Essen haben wir Zähne geputzt und Mias Zahnbürste ist ins Klo gefallen. Darum musste sie am nächsten morgen mit ihrem Finger Zähne putzen, bis wir ihr eine neue gekauft hatten. Am nächsten Morgen sind wir um 10 Uhr gegangen, obwohl wir gesagt haben, dass wir um 8 Uhr gehen. Es war sehr heiß. Wir sind nach Bra gelaufen und waren dort im Freibad. Erstmal mussten wir an der Kasse warten und dann mussten wir noch länger warten um Badekappen zu kaufen. Das Wasser war sehr erfrischend, aber ein Italiener ist untergegangen. Der Bademeister musste ihn retten. Tim und Leo sind verbotenerweise auf einen Tennisplatz gegangen. Dann mussten wir noch ein ganzes Stück laufen (bergauf und über Felder) bis nach “America”. Dort haben wir Jogger getroffen, die uns einen Spielplatz gezeigt haben, wir wollten nämlich alle draußen schlafen. Es gab Tortellini und wir haben Werwolf gespielt. Tim hat gewonnen! Danach sind wir schlafen gegangen. Am nächsten Morgen sind wir um 6 Uhr aufgestanden, weil es da kühl war. Wir sind losgelaufen, dann sind wir weiter gelaufen, dann hat Sara eine Bremse gebissen, dann sind wir weiter gelaufen. Die ganze Zeit berguf. Wir haben Pause gemacht und Werwolf gespielt und kamen als letzte auf dem Lagerplatz, weil wir die krassesten sind und voll weit gelaufen sind. Wir fanden die Tour gut.
ENDE
(von Leo, Tim, Sara und Carolin)

 

Jupfis
Am Montag sind wir 15 km nach Villa gelaufen, dort sind wir mit dem Bus nach Alba gefahren. Dort hat eine Hälfte der Gruppe einen Schlafplatz gesucht und die andere Hälfte war einkaufen. Wir haben über das Touristenbüro bei einer Kirche einen Platz gefunden. Es gab Nudeln mit Tomatensoße, Pesto und Parmesan. Die Jungs haben am späten Abend noch Fußball gespielt. Am nächsten morgen haben wir gefrühstückt und sind danach ins Freibad gegangen. Das Freibad hat uns sehr viel Geld gekostet. Wir verloren oft unsere Badekappen. Anschließend waren wir lecker Eis essen und sind dann mit dem Bus 50 Minuten nach Sommariva del Bosco gefahren. Dort gab es viele Kirchen, aber keine war offen und wir suchten 1-2 Stunden nach einem Schlafplatz. Am Ende kam ein alter Mann auf einem Fahrrad und sagte, dass wir in einer Schule schlafen könnten. Das nahmen wir an. Abends gabs Wraps. Am nächsten Tag standen wir früh auf, liefen 6 km und frühstückten dann. Chrissi hat viele Umwege gemacht. Nahlas Rucksack von den schnellen Jungs (ausgeschlossen Laurenz) getragen. Wir kamen als drittes auf dem Lagerplatz an.
Die Jupfis

 

Pfadis

Wir, die Pfadistufe, liefen am Montag vom Lagerplatz los Richtung Villa. Dort versorgten wir uns im Supermarkt mit Lebensmitteln. Wir machen über die Mittagshitze eine Pause und aßen unser Vesper. Am Nachmittag ging es weiter, mit dem Ziel den Fluss bei Bra zu erreichen. Unsere Stimmung war am Boden, da unser Leiter meinte, dass wir nur 8 km laufen würden. Egal wie viel wir liefen uns wurde gesagt, dass wir noch 6 km laufen müssen. Irgendwann nach 20 km glaubten wir ihm nicht mehr so. Nach 25 km waren wir dann erschöpft am Ziel angekommen. Mit vielen Pausen, Verzweiflung und Blasen erreichten wir am Ende des Tages den Fluss, wo wir uns abkühlen konnten. Wir schliefen an Ort und Stelle im weichen Sand. Am nächsten Morgen stärkten wir uns. Da wir vom Vortag noch fertig waren, entschieden wir uns mit dem Bus nach Villa zu fahren, wo wir dann im Wald auf einer schönen Wiese übernachteten und uns auf den Lagerplatz freuten. Am nächsten Tag kamen wir mit Freude und einem Lied auf den Lippen auf dem Lagerplatz an.

 

Rover

Nach einer erholsamen ersten Nacht auf dem Lagerplatz machten sich die Rover ans Sieben-Sachen-Packen. Als Wingardium Leviosa nicht funktionierte, sattelten wir die Hühner und wanderten durch den verbotenen Wald. Unsere Reise brachte uns in das Zaubererdorf Bra, wo das erfrischende Freibad nach der anstregenden Wanderung sehr gelegen kam. Der Nachmittag im Freibad war nice und nach kurzer Suche fanden wir eine Übernachtungsmöglichkeit in einem katholischen Zauberschloss (Kloster). Den Abend ließen wir mit typisch italienischen Essen und Gitarrenspiel ausklingen. Am morgen überraschten uns die magischen Schwestern (Nonnen) mit Zauberkaffee uns anderen Leckerreien. Mit dem Hogwarts-Express (Bus) gelangten wir zum nächsten Freibad, welches hoch in den Bergen um Hogwarts herum lag. Dort verbrachten wir den Tag und wurden Abends von einem italienischen Wildhüter (Hausmeister) auf seinem Sportplatz aufgenommen. Am zweiten Abend kochten wir uns leckere Pasta und ließen die Klampfe erneut erklingen. Bei Merlins Bart der Sternenhimmel war schön! Kurz nach Sonnenaufgang standen wir wieder auf und machten uns auf zum letzten Tagesmarsch. Nach einer strammen Wanderung kamen wir kurz nach den Pfadis auf dem Lagerplatz an und genossen die Ruhe vor Sturm….

Gut Pfad,

Die Rover

 

Die ersten Tage auf dem Lagerplatz

Nach der Tour begrüßte uns Professor Dumbledore zum neuen Schuljahr in Hogwarts. Während die Schüler mit den Lehrern unterwegs auf dem Gelände um Hogwarts waren, wurde Dumbledore von den Todessern überfallen. Das Ziel der Todesser waren die Heiligtümer der Pfadis. Dieses seltene Artefakt wird seit Jahrhunderten von Schulleiter zu Schulleiter weitergegeben und hat die Macht alle Pfadfinder der Welt gut oder böse zu machen. Zu allem Überfluss ging das Heiligtum kaputt und Dumbledore wurde mit einem Vergessenszauber belegt. Die Schüler beschlossen sofort im kommenden Schuljahr den Lehrern zu helfen und das Geheimnis um die Heiligtümer zu lösen. Am Morgen kamen mit der Eulenpost geheimnisvolle Botschaften, unterzeichnet mit “B.P.”

In den Briefen bot er uns Hilfe auf der Suche an.

Das Schuljahr startete mit der Ausstattung der Schüler und so wurde die Winkelgasse besucht. Jeder Schüler bekam einen Zauberstab bei Ollivander’s und außerdem konnten bei Madam Malkin Zauberhütte gekauft werden, bei Flourish and Botts gab es magische Tattoos und auch Besen konnten gekauft werden. Frisch ausgerüstet ging es am nächsten Tag in die traditionellen Wettkämpfe zwischen den Häusern Hogwarts. Da darf Quidditch natürlich nicht fehlen! In einem engen Wettkampf setzte sich das Haus Hufflepuff gegen die anderen Häuser durch und konnte die Führung in Hauspokal übernehmen. Da es für Hogwarts ungewöhnlich heiß ist, organisierten die Lehrer am Nachmittag ein paar lustige Wasserspiele, bei denen sich das Haus Slytherin durchsetzen konnte. Bei Temperaturen knapp unter 40 Grad tut jede Pause und Abkühlung gut.

 

Update 09.08:

 

Auch der nächste Tag startete sportlich. Mit Bollerwagen und jeder Menge Wasser machten wir uns auf den Weg zum Théque. Gruppo eins, zwei und drei gaben ihr Bestes und mit optimierten Regeln verlief das Turnier reibungslos. Nach einer langen Mittagspause in der wir der drückenden Hitze aus dem Weg gingen, ging es für alle in den Wald. Die Rover hatten eine komplexe Runde “Todesser und Auroren” organisiert. Die Auroren gaben ihr Bestes die Todesser nach Askaban zu befördern, drei schwarze Lebensbändchen und der Safepoint machte es ihnen aber schwer. Zusätzlich gab es Stationen um hilfreiche Zauber zu lernen, Leben zu erwürfeln oder mit Dartpfeilen zu erwerfen. Nur wer gewonnen hat ist bis heute noch niemandem wirklich klar. Als wir auf dem Rückweg an einem Hubschrauberlandeplatz vorbeikamen, fühlten wir uns verpflichtet noch eine spontane Runde “hogwartshausiger Fluffy”, auch bekannt als englische Bulldogge, zu spielen. 

Platt und glücklich wurden noch ein paar Lieder gesungen, unter anderem unser Lagerlied, dass hier heftige Ohrwürmer verursacht und dann machten sich die Wölflinge auch schon Bettfertig… oder doch nicht? Im verbotenen Wald spukten die Geister und Todesmutig machten sich die einzelnen Stufen nur mit einer Petroliumlampe gewappnet auf den Weg in den dunklen Wald. Leider wurden mehrere Todesser gesichtet, was es umso wichtiger macht die verlorenen Heiligtümer der Pfadis schnell wiederzufinden. 

Um dieses Schreck zu verkraften wurde am nächsten Tag ausgeschlafen.

Mittags bekamen wir Besuch vom Zauberministerium, dieses verkündete uns, dass uns die Ehre zuteil wurde das diesjährige Trimagische Turnier auszufechten. In einem Labyrinth, einem wässrigen Kampf um Leben und Tod und unter Beweisstellung von Grips und Koordination wurde der trimagische Champion ermittelt. In einem erfrischenden Schauer wird dieser noch gefeiert wärend die Vorfreude auf unsere morgige Weihnachts-/Mitte des Jahres-Feier steigt.

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